Was Schweizer nicht alles tun um das neue GALAXY S5 zu gewinnen (Video)

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Eine Horde Schweizer setzte sich auf einen Stuhl, legte den Finger auf die Handy-Kamera und liess damit den Herzschlag überwachen. Was sie alles über sich ergehen lassen mussten um das Galaxy S5 zu gewinnen, zeigt dieses (sponsored) Video von Swisscom:

 

Accessibility ist SEO – by bosshartong.ch

Quelle: http://www.lindqvist.com/dags-att-sluta-stirra-pa-enskilda-sokfraser/

Quelle: http://www.lindqvist.com/dags-att-sluta-stirra-pa-enskilda-sokfraser/

Unser Social Media Women Gruppe Schweiz wächst und wächst. Schon mehr als 400 Mitgliederinnen zählt diese von @sufranke, @mcschindler und mir gegründete Schweizer Social-Media Girl-Group :)
Da wir uns gerne untereinander helfen, Kurse veranstalten und nicht einfach nur “Käfelen” war ich diese Woche bei @allerlay am Abend-Crash-Kurs zum Thema “Accessibility”.

Thinh-Lay Bosshart hat sich mit Ihrem Mann selbständig gemacht und ist vor allem für ihr umfassendes Know-How zum Thema Accessibility bekannt. Ein Thema das mir irgendwie am Herzen liegt, obwohl ich es noch nie beruflich wirklich gebraucht habe. Der Kurs zeigte jedoch, das viele Anpassungen die man für die Barriere-Freie Webseite umsetzen müsste eigentlich auch in die Kategorie “Sollte doch so sein” gehört. Anpassungen wie sauberes CSS, eindeutige Beschriftungen von Bildern & Links, korrekte Reihenfolge von Formular-Feldern etc.

Wir kamen alle zum Schluss, Accessibility “Optimierung” ist gleichzeitig SEO. Denn wie @allerlay richtig gesagt hat, auch Google ist “Blind”.

Wer nun mehr darüber wissen möchte oder gleich bei Walterlernt bzw. Thinh-Ley einen Kurs besuchen möchte meldet sich am besten bei ihr.

 

Wearlite – Max Mara & Superdry Sonnenbrillen zu gewinnen (Video) #gewinnspiel #selfieH

youtube-thumbnail

Vor ein paar Woche konnte ich beim coolen Schweizer Unternehmen Wearlite vorbei schauen und einiges über die Produktion von Brillen-Gläser und den Prozess “Glas in Brille” verfolgen.

Neben einer gesponserten neuen Brille für mich #endlich, welche meine alte 4 jährige defekte Brille von Fielmann ablöst, gabs auch noch 2 super Goodies für euch!

Ich darf nämlich coole Sonnenbrillen von Max Mara MMS-BETTE1 im Wert von CHF 195.- & Superdry S-CAINE im Wert von CHF 145.- verlosen.

 

Gewinnspiel – Zeig mir dein #SelfieH

Einfach nur kommentieren reicht heute nicht. Es gibt etwas für euch zu tun ;)

  1. Max Mara oder Superdry ? Sucht euch eure Sonnenbrille aus die ihr gewinnen möchtet.
  2. Klickt auf der Webseite von Wearlite auf  Virtuelle Brillenanprobe & dann “Mit eigenen Foto anprobieren”
  3. Knipst ein neues Foto von euch oder lädt eines Hoch (ohne Brille)
  4. Macht einen Screenshot / Foto von diesem Bild oder nehmt einem Foto von euch mit aktueller Sonnenbrille
  5. Publiziert es auf einem der folgenden Kanäle:
  • Twitter an @Monah mit Hashtag: #SelfieH
  • Facebook auf Monah.ch mit Hashtag: #SelfieH
  • Instagram an Monah_ mit Hashtag: #SelfieH
  • Wer von sich kein Foto veröffentlichen möchte kann auch mit einem sehr sehr sehr knackigen Kommentar auf diesem Blog am Gewinnspiel teil nehmen.
  • Einsendeschluss: Sonntag 29. Juni 2014 (Download iCal Termin)
  • Ausgelost wird via Papier-Ziehung. #oldschool
  • Folgt doch der Firma @Wearlite_AG auf Twitter oder schenkt einen Like auf Facebook




 

 

Search.ch plant Redesign – ENDLICH! #srch14

search-ch-blogger-eintrag

Das waren noch Zeiten als ich bei @brack gearbeitet habe und regelmässig Banner-Schaltungen auf Search.ch gebucht hatte. Erstaunlich war, es gab tatsächlich User auf dieser Seite, auch wenn sie aussah bzw. aussieht wie eine Data Becker Installation aus 2001. Harte Töne > ist aber so! Sogar @walterschaerer hat zugegeben, dass es doch einiges zu tun gibt um der Seite neues Leben ein zu hauchen.

Längst überfällig aber dennoch zum richtigen Zeitpunkt wie ich finde. Während @localCH bereits auf der Turbo-Spur eine gute Software an den Tag legt, braucht es nun einige gute Ideen um den Markt auf zu wirbeln. Die Macht von Social-Media wurde nun genutzt um ein Blogger Klassentreffen zu organisieren. Ich durfte als eine der Klassensprecher ein paar Leute zu diesem tollen Event einladen. Neben den Klassensprechern und Organisatoren @sufranke@clipperli, @bloggingtom & @princessCH gab es den Gastgeber @walterschaerer mit @newlyswissed.

Die ersten Insights gibts via Storify. Sobald ich die Hochauflösenden Pix habe werde ich euch mehr über dieses Projekt erzählen. ^^

Klar ist: Mobile First. Auch wenn ich da bereits ein paar Stolpersteine und Feedbacks hätte ;) (Warum das Wetter immer an oberster Stelle? Warum wechselnde Reihenfolgen statt den Startscreen nach eigenem belieben zu gestalten… usw.) Dennoch gibt es viele bestehende aber unentdeckte Features welche nun endlich ihren Platz bekommen werden!

Doch warten wir ab – Was kommt. Ich bin sehr sehr gespannt. Ich kenne Search.ch schon lange, es ist auch heute noch automatisch mein Telefonbuch wenn ich nach einer Nummer suche. Die URL tel.search.ch ist in meinen Fingern Hard-Codiert sobald mein Hirn den Befehl gibt nach einer Nummer zu suchen.

 

Achja – Für alle Blogger die vor Ort waren gab es ein super Goodie: Der kostenlose Eintrag bei Search.ch als Blogger!

Wäre noch cool wenn statt “Web Expertin” ggf. Monah.ch stehen würde ;) Aber man jammert ja nicht dem geschenkten Gaul ins Maul.. oder so..

 

Gastbeitrag: @slartbart über Kreativität bei der Jobsuche. Teil2 – Empfehlung:

By: Ludovic Bertron - CC BY 2.0

Blogbeitrag Teil 1 zum Thema von @slartbart findest du hier >>

Wenn ich bisher Stellen zu besetzen hatte, sind mir die originellen Bewerbungen immer aufgefallen, weil ich Kreativität eine hohe Wichtigkeit beimesse. So gewichtet aber nicht jeder Vorgesetzte und ich meine, auch erst wenige Firmen. Darum muss der Einsatz von Originalität und Kreativität für jede Bewerbung individuell abgewogen werden.

 

Tipps für Stellensuchende:

  • Schreib’ dir auf, was du genau suchst. Sich nur Gedanken dazu zu machen, reicht nicht.
  • Stelle dir vor, wer dein angehender Chef sein würde und beurteile ob eine kreative Person überhaupt gewünscht ist. Als Compliance-Manager einer Grossbank wohl eher weniger, als Creative-Director einer Agentur eher mehr
  • Wenn die Bewerbung an das HR geht, würde ich zusehen, dass das CV – aber bitte nur in Massen, denn niemand möchte die Informationen auf einer Schnitzeljagd zusammentrage – etwas Kreatives enthält. Beispielsweise wenn du ein IT-Spezialist bist und einen klitzekleinen Teil deines CVs mit Regular Expressions beschreibst.
  • Kleine Firmen ohne HR-Abteilungen sind im Allgemeinen empfänglicher für eine originelle Bewerbung (das ist kein Vorwurf an HR-Abteilungen, die müssen täglich im Akkord Dossiers pflügen, das geht nicht anders. Dabei solltest du dir aber bewusst sein, dass wohl niemand im HR deinen Regular Expression-Witz (siehe oben) versteht.
  • Die kreative Leistung muss mit dem Job oder deinem Leistungsausweis in Zusammenhang gebracht werden können. Als Grafiker musst du durch eine kreative Grafikleistung überzeugen, als Kommunikator über deine Sprache, als CEO über deinen wirtschaftlichen Leistungsausweis.
  • Die Kerninformation darf nicht verloren gehen. Wichtig bleibt der Inhalt und nicht die Form.
  • Als Fachkraft hast du mehr kreativen Freiraum, denn als Kadermitarbeiter
  • Gehe mit deiner Originalität spezifisch auf die Firma und die Stelle ein, nur wer sich wirklich dafür interessiert macht sich diese Mühe.

 

Tipps für Arbeitsbienensuchende:

 

  • Drehe die Zentrik von „Ich suche einen Mitarbeiter“ nach „Ich werbe um einen Mitarbeiter“
  • Denke daran, dass du das Image deiner Firma gegenüber Bewerbern durch den Bewerbungsprozess mehr prägst, als deine Marketingabteilung durch alle Werbung zusammen. Denn du trittst in einen direkten, sehr persönlichen Dialog. Die Personen, denen du absagst, können deine Kunden, Geschäftspartner sein oder werden.
  • Wer es immer noch nicht glaubt: Dieses Web 2.0, in dem sich Menschen austauschen, gibt es wirklich und schlechte Erfahrungen werden öffentlich gemacht, Originelles multipliziert.
  • Frische deine Stelleninserate auf. Viele Inserate hat man ja „immer schon so gemacht“. Im viel proklamierten „War for Talents“ bleibt die Lanze damit aber stumpf.
  • Gib deiner HR-Abteilung den Hinweis, wenn du speziell kreative Bewerbungen zu Gesicht bekommen möchtest.
  • Zu guter Letzt lohnt sich die Überlegung, was einfacher zu finden ist: Fach-Know-How oder Kreativität.

 

Werdet – passend zur Stelle und zum Unternehmen – kreativer mit euren Stelleninseraten und Bewerbungen. Erstens macht das Ganze mehr Spass und zweitens sind sowohl Biene wie auch Blume nach dem gegenseitigen Finden der Meinung: Supergeil!

 

Nachwort:

Bei der Stelle, die ich inzwischen gefunden habe, bin ich – darum hatte ich es ja gemacht – bei der ersten Selektion unter vielem Anderem wegen meinem etwas blumigen Schreibstil im Motivationsschreiben im Auswahlnetz hängen geblieben. Es ging schliesslich um eine Stelle als Kommunikationsleiter. Übrigens für eine Kaderposition beim Staat, beurteilt durch eine HR-Abteilung. Das widerspricht auf den ersten Blick fast allen Tipps, die ich oben abgab, aber eben nur auf den ersten Blick.

Wenn du deinen Körper mit einem Stichwort beschreiben müsstest

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Wieder mal ein gut gemachtes Video das zum nachdenken animiert. Vor dem Video hätte ich wohl auch eher ein negatives Keyword genommen. Doch jetzt ist mein Keyword “Unglaublich”. Denn mein Körper konnte einen “Menschen” bauen. Bereits mehrere OPs überstehen. Fastfood genau so verdauen wie gesunde Bio-Nahrung. Er ist kurz gesagt “Unglaublich”. via @yemaija

 

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Gastbeitrag: @slartbart über Kreativität bei der Jobsuche: Teil 1 – Von Bienen und Blumen

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Es ist eine Hassliebe, die wir zur Werbung entwickelt haben. Die einen schmunzeln über schmerbäuchig in Milch badende, supergeile alte Herren, die anderen fühlen sich davon abgestossen. Besonders delikat wird das Ganze, wenn wir uns auf der Suche nach den Firmen, die unsere Arbeitskraft freien möchten, selbst ins Schaufenster stellen.

Ich war in den letzten Monaten auch als Arbeitsbiene auf der Suche nach der Pflanze der Geborgenheit und habe dabei leider nur wenige originelle, kreative Erfahrungen gemacht. Die wichtigsten Erkenntnisse und Empfehlungen, habe ich in diesem Blogpost aufgeschrieben.

 

Kreative Arbeitsbienen

 

Bildschirmfoto 2014-03-10 um 15.11.06Ich hatte zum Start meiner Stellensuche mit dem Blogpost „Marketingleiter, ledig, sucht“ einen etwas aussergewöhnlichen Weg eingeschlagen. Welcher CEO sollte schon über meinen Blog auf seinen neuen Marketingleiter aufmerksam werden. So ging es mir dabei auch weniger darum, direkt eine Stelle zu finden, als meinem Netzwerk zu vermitteln, dass ich auf Stellensuche war und was genau ich suchte. Das hat hervorragend funktioniert und mein Blog, der gewöhnlich ein paar Seitenaufrufe pro Tag verzeichnet, hatte mit diesem Beitrag 2500 Seitenaufrufe in drei Tagen erreicht, das hat mich ehrlich gesagt fast umgehauen. Wie auch, dass rund zehn Unternehmen bei mir anklopften und ich dadurch auch sehr interessante Menschen kennenlernen durfte.

Mit einer einzigen Ausnahme erhielt ich nur positive Kritik. In den Augen eines Lesers trug ich zu dick auf. So ist das halt mit der Originalität, sie gefällt nicht jedem, das muss man akzeptieren.

Viel mehr noch gilt zu bedenken, dass Humor eine Gratwanderung ist. Trifft er, gibt es eine gute Bindung. Trifft er nicht, ist das kaum mehr zu retten. Dem sollte man sich bewusst sein.

 

Als Inspiration möchte ich gerne ein paar kreative Bienchen aufführen:

  • Sehr bekannt wurde Alec Brownstein, der Mann, der mit seinem aufgeklebten Schnurrbart direkt den Job als Online-Marketer bei Google suchte.
  • Graeme Anthony zeigte auf, was man mit Bewegtbild alles tun kann.
  • Der Brief (sofern es den tatsächlich gab) Oh Gott, was soll ich anziehen? sorgte für Furore (und hoffentlich zu einer Anstellung)

 

Kreative Nektarspender

 

Auf der Stellenanbieter-Seite wird in Inseraten sehr oft Kreativität gefragt. Ganz allgemein habe ich jedoch die Erfahrung gemacht, dass nur wenige Arbeitgeber Originelles auch honorieren. In HR-Abteilungen werden erfahrungsgemäss in der Flut von Bewerbungen erst mal der Lebenslauf überflogen und nach Kriterien wie Branchenzugehörigkeit, Ausbildung, Leistungsausweis beurteilt. Das macht auch Sinn, bloss wer durch dieses Netz fällt, kann das auch mit Originalität nicht ausbügeln. Dazu gesellt sich ein anderes „Problem“ für Stellensuchende: Ich bekam den Eindruck, dass die Kreativität nicht so stark gefragt ist, wie sie in den Inseraten formuliert wird. Spätestens bei Unternehmen mit Online-HR-Software wird die Kreativität wilder Bewerberpferde bereits im ersten Bewerbungsschritt an die Knebeltrense gelegt.

 

Aber schliesslich duften gewisse Blumen süss, um die Bienen und andere für unsere Nasen nicht so doll, um Fliegen anzulocken. Jedem das seine. Hier ein paar dufte Exemplare:

  • Die Agentur Hofrat Süess sucht eine Chefin vom Projekt. Darauf wird sich wohl kaum jemand bewerben, der täglich einfach einen Stapel Papier abarbeiten möchte.
  • Die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) zeigen die Arbeitsumgebung im Video und der Chef bewirbt sich um die neuen Mitarbeiter/-Innen. Das Ganze wirkt zwar noch etwas steif, finde ich aber dennoch bemerkenswert.
  • Das Geekigste, was ich je sah, war wie die englische „Daily Mail“ ihren SEO-Manager über einen Kommentar im robots.txt suchten. Das funktioniert natürlich nur bei genügend Reichweite des Mediums, hält dafür unerwünschte Bewerber fern.

Buchempfehlung: Das Gesetz der Anziehung

Das Gesetz der Anziehung Buch des LebensEs gibt Bücher die habe ich schon 2x gelesen. Ich lese dieses Buch gerade ein drittes mal. Weil es in meine momentane Situation passt. Als ich klein war, war wünschen ein Hobby. Ich habe immer wieder an Gewinnspielen etwas gewonnen. Teilweise mit nur einem Lösli. Dank dem wünschen bekam ich 2004 sogar meine Traumwohnung die ich mir Jahrelang im Kopf ausgemalt hatte. Dank dem wünschen und positiven Denken habe ich trotz Realschule und Menschen die mir sagten ich sei dumm, etwas geschafft auf was ich heute mit Stolz zurück blicken kann. Dank meinem Wunschzettel welchen ich in einem Restaurant geschrieben habe, habe ich meinen Traummann kennen & lieben gelernt.

Ich glaube an positive Schwingungen. Genau so glaube ich daran, dass man sich gesund Denken kann. Denn man kann sich auch immer weiter ärgern und somit noch mehr negatives in sein Leben holen. Manchmal hat jeder von uns eine negative Phase. Da ist es wichtig den Weg aus dieser Spirale auch wieder zu finden. Bei mir ist dieses Buch die Karte aus der Negativ-Spirale.

Ich habe mich wieder erinnert, an die Zeit wo ich Vorträge über positives Denken gehalten habe. Wo ich mir täglich kleine Wunschzettel geschrieben habe. Mich erinnert, wie gut ich mich gefühlt habe und wie toll es mir ging. Dorthin will ich wieder zurück. Und das mit der Kraft der positiven Gedanken!

Vielleicht ist es ja auch ein Buch für dich? Und wenn es nur darum geht, wieder etwas neues zu lernen oder eine andere Sicht auf gewisse Dinge im Leben zu finden.

Ihr findet den Buchhändler eures Vertrauens unter: http://billigbuch.ch/de/search/articledetails/articleId/3453701585/catalog/books klickt rechts auf “Preisvergleich starten”

 

 

#Geekmom sucht neue Stelle auf den 1. August 2014 #JobH

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Bildschirmfoto 2014-05-12 um 12.28.15Veränderung! Das wäre mein Keyword welches mein Leben die letzten Jahre sehr treffend zusammen fasst. Nach 12 intensiven Monaten im 2013 mit dem FHNW Abschluss, 3 Monate Reisen #rauszeit, Verlobung, Schwangerschaft, Hochzeit und Geburt unserer Tochter braucht es eine ruhigere Phase. Und ja, das mit einem 6 Monate alten Kind :)

Der Job bei der SwissQ als Software-Test-Consultant mit täglich wechselnden Projekten, Projektleitern, Kunden und Inhalten kombiniert mit dem Mami sein und meinen privaten Projekten war einfach nicht weiter handlebar. Abends nur noch ins Bett, war nicht das was ich mir vorstellte. Spielen und Zeit geniessen mit meiner Tochter und meinem Mann wäre mehr das was ich mir wünsche.

Daher habe ich auf ende Juli gekündigt und suche nun auf den 1. August 2014 eine neue Stelle!

In welchen Bereichen ich suche?

  • Bereich Social-Media
  • Community-Management
  • Blogging
  • Unterstützung in Software Integration
  • Marketing, Sponsoring & Co
  • Weiterentwicklungen im Bereich E-Commerce

Weitere Eckdaten

  • 20-60% (Di / Mi / Do oder ggf. Fr)
  • Stadt Zürich, Basel, Winterthur, Region Flughafen, Region Limmattal
  • Möglichkeiten auf Homeoffice erwünscht
  • Befristet, unbefristet oder Freelance
  • Bin im Besitz eines GA
  • Führerausweis vorhanden

Was kann ich?

Das sagt mein Xing-Profil wohl am besten: https://www.xing.com/profile/Ramona_Sorcelli

Aber hier ein paar Keywords:

  • Gelernte Geräteinformatikerin
  • FHNW E-Business Manager Abschluss
  • Handelsdiplom
  • Mehr als 5 Jahre Erfahrung im Bereich Social-Media
  • Mehr als 15 Jahre Erfahrung im Bereich Internet
  • 3 Jahre tätig als Online Marketing Manager
  • Knapp 3 Jahre tätig als Software-Testerin (Bereich E-Commerce, Web & Mobile Apps)
  • Dipl. Feng Shui Beraterin INFIS
  • Fremdsprachen. Nur Grundkenntnisse Englisch vorhanden.

Solltet ihr also was hören, wissen, lesen oder erschaffen – Bitte melden!

Ich sage jetzt schon mal DANKE!
Danke für Inputs, danke fürs an mich denken, danke an @SwissQ für die spannende Zeit <3

Eure Monah :*

Ewiges Bahnhofskind

Aufgewachsen neben dem Bahnhof, neben einer Kirche, oberhalb einer Autogarage, neben einem Umzugsunternehmen in der nähe der Industrie. Ich habe früh gelernt auch bei grossem Lärm zu schlafen. :)

Ich wohne nun seit bald 7 Jahren in Dietikon meist in der nähe des Bahnhofs. Erst gestern, als ich mit meinem Schatz im Kafi sass und auf die Geleise starrte wurde mir bewusst, welche Faszination der Bahnhof auf mich hat. Aus der Kindheit geprägt, Stunden verbracht um die vorbeifahrenden Züge zu beobachten. Gespielt auf den Geleisen die für die Industrie-Zufahrt genutzt wurde. Daneben ein kleiner Apfelbaum. Die Welt war in Ordnung.

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