Plugin: Share a Draft – Nicht veröffentlichte Blog-Beiträge in WordPress teilen

Endlich habe ich ein Plugin gefunden mit welchem ich nicht veröffentlichte Beiträge via Link freigeben kann!

Letztens bei meiner Suche nach einem Plugin, welches Hash-URLs erstellt für geschützte Beiträge und der Link den Zugriff auf den Beitrag geben soll ohne Passwort-Eingabe, fand ich “Share a Draft”. Spannender-Weise war das schon länger mal ein Vorschlag von Claudio Schwarz in seiner Plugin-Liste, aber irgendwie übersah ich das im ersten Moment.

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Das Plugin gibts kostenlos bei WordPress: “Share a Draft”

Nach der Plug-In Installation befindet sich der neue Menü-Punkt ” Share a Draft” unterhalb der Beiträge.

Mit dem Pulldown kann nun der gewünschte Blog-Beitrag gewählt und zeitlich beschränkt freigegeben werden.

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Der Beitrag ist lediglich mit diesem speziellen Link zugänglich und wird NICHT via RSS-Feed oder anderes freigegeben.

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Für mich das praktische Tool wenn man jemanden den Beitrag zum Korrektur-Lesen geben will!

Viel Spass mit dem Plugin liebe BloggerInnen ^^

PS: Habe natürlich auch ein Plugin gefunden welches Passwort-Geschützte Seiten via Hash-URL freigibt ohne dass ein Passwort eingegeben werden muss. Das Plugin heisst: Post-Password-Token

 

 

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Für euch getestet: Zalando.ch iPhone App

Mein Software-Herz schlägt höher!
Ein kleiner Auftrag ist ins Haus geflattert & ich habe für euch die Zalando Shopping-App mal genauer angeschaut.

Zalando ist für mich eine Hass-Liebe und das wisst ihr wenn ihr mich schon länger begleitet. Ich liebe die Filter-Funktion, aber ich hasse die Model-Auswahl. Dennoch konnte ich der kleinen Software-Testing-Anfrage von Zalando nicht widerstehen und habe trotz Skandale letztes Jahr mich dazu entschlossen mal wieder die App zu installieren.

Es lohnt sich! Etwas Unterwegs-Shopping hat noch keiner gestressten Lady geschadet :)

Ausgangslage

  • iPhone 6
  • WIFI und 4G Orange-Netz
  • Kein Geld ^^
  • Kritisch eingestellt

Das erste was auffällt, die App ist sehr schnell für die Menge von Daten sogar im 3G-Netz findet sie schnell eine Auswahl an Kleidern anhand meiner Filter-Einstellungen. Was mich als erstes erfreute war der kleine Slider «50% Spring Sale» welcher mich auf knapp 40’000 Angebote lotste. Ein paar kleine Filter-Einstellungen und schon habe ich meine ersten Glückstreffer entdeckt.
Dank Lazyloading werden weitere Inhalte erst geladen wenn ich scrolle, somit habe ich keine endlose Ladezeit und kann bequem von unterwegs die ersten Sommer-Kleider in den Warenkorb legen.

Unterwegs sehe ich dann gleich eine Hemdfarbe eines süssen jungen Mannes, in einem Traumhaften «Corall» und nutze sofort die neue Funktion «Fotosuche». Das Hemd kurz beim vorbei huschen fotografiert, zeigt mir der Shop farblich passende Kleider.

Langsam finde ich gefallen an der App und Shopping wird wieder etwas geekiger. Als ich dann beim Login noch gefragt werde ob ich zukünftig via Touch ID einloggen wollte wurde mir klar, so schnell werde ich nicht mehr aus diesem Shopping-Fieber kommen!

Ganz neu!

  • Einloggen auf der App via Touch (Finger-Print-Scan)
  • “Fotosuche”
  • Barcode-Suche

Wie erwähnt war ein Teil des Testings im Zug, unterwegs im Abendverkehr mit einem hohen Traffic-Aufkommen im Daten-Bereich. Dennoch stockte die App nicht und funktionierte so rasant, als wäre ich Zuhause im WLAN. Das ist wirklich nicht selbstverständlich, schon gar nicht bei dieser Datenmenge die Zalando hier stemmen muss!
Zuhause angekommen, besuchte ich abends mit dem Macbook den Zalando-Shop. Ich loggte ein und fand alle Produkte im Warenkorb welche ich ein paar Stunden zuvor via Handy bereits dort «deponiert» hatte. Auch der Wunschzettel mit Kleidern für meine kleine Tochter war up2date.

“Finde ich toll”-Punkte

  • Schnelligkeit
  • Warenkorb und Wunschzettel-Synchronisation
  • Landeseinstellung für den Shop wählbar in der App

Für reisende ist die Funktion der Shop-Wahl eine tolle Möglichkeit auch via App die Trends in anderen Ländern zu beobachten. In den Einstellungen sieht man auch gleich welche Länder beliefert werden und kann so auch mal bei co.uk rein schauen was die Dame von Heute in London denn gerade so trägt.

Etwas verwirrend jedoch sind die verschiedenen Seiten-Aufbau-Arten.

So sind beispielsweise die Neuheiten unter News & Style komplett anders aufgebaut als die Standardübersicht. Was es schwer macht Filter einzusetzen («Verfeinern»). Zudem sind Preis, Titel und andere Inhalte in einer anderen Schriftgrösse dargestellt.
Beispielsweise auch wenn man den Teaser «Topshop» wählt, erreicht man 1’746 Artikel. Ich kann zwar Filtern, aber irgendwie nicht nach welcher Art von Bekleidung ich suche. Mir steht nur Farbe, Preis, Marke, Sale sowie die Sortierung zur Auswahl. Was mühsam ist, wenn man spezifisch auf Sommer-Kleider-Suche ist :)

Der Filter fehlt auch wenn man mit der Fotosuche auf Produkte-Jagd geht. Es werden nur ein paar Kleider gezeigt, ohne Angabe ob diese überhaupt in der richtigen Grösse Verfügbar sind.

Jetzt könnte man meinen es sei also alles 100% Mobile? Fast! Rücksendungen, ein Thema das Zalando ggf. nicht unterstützen möchte und es darum noch nicht mobile tauglich macht ist für mich wirklich noch ein grosser fehlender Punkt.

Die Möglichkeit mit dem Handy die Retoure zu machen, statt an einen Desktop-Computer zu sitzen wäre eine wünschenswerte Erweiterung.

Aber Zalando hat auch daran gedacht spezifisch für App-Probleme eine E-Mailadresse einzurichten. So kann man seine Probleme direkt an ios@zalando.de senden, was ich natürlich gemacht habe.

Findings

  • Retouren kann man immer noch nicht via App erledigen
  • Bei der Foto-Suche fehlt mir die Kategorie “Kinder”
  • Leider nur ein paar Produkte und nicht alle Möglichen, somit auch kein Filter
  • Unter “Meine Bestellungen” sehe ich auf den ersten Blick nicht wie hoch der fällige Rechnungsbetrag ist
  • Kategorien-Teaser Inhalte lassen sich nicht nach Subkategorien filtern

Für mich bietet Zalando in der Schweiz im Moment einer der besten filterbaren Online-Shops. Zudem ist die Auswahl auch wirklich sehr gross. Und ja, ich bin persönlich ein Online-Shopper und gehe nur noch sehr selten Offline-Shoppen. Mit dem einfachen Grund: Wenn ich etwas suche, gebe ich passende Grösse und Farbe ein und habe umgehend Resultate. Wenn ich nach einem schwarzen Oberteil in Grösse 40 in Zürich suche, bin ich eine Zeitlang unterwegs.

Dennoch könnte sich auch Zalando noch ein Scheibchen von meinem bisher unübertroffenen Lieblingsshop aus den USA modcloth.com abschneiden. Da kann man sein eigenes Bild zum Produkt hochladen und man sieht wie das Kleidungsstück an einem anderen Körper, als dem Modelmass, aussieht.

Mein Tipp: Installiert die App und nutzt mal diese neuen geekigen Funktionen – Ich hatte meinen Spass damit und mein Mode-Budget für diesen Monat hab ich schon wieder aufgebraucht!

Happy Sommer-Kleider-Shopping meine lieben!

Eure Mona :*

PS: Hat #imfall auch coole Männer-Klamotten – Schaut euch mal das Label Otaku an >>

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Paymit App: UBS macht direktes mobiles (zurück-)bezahlen einfacher für alle #finance20

«Häsch mer 20 Stutz i zahls der denn Retour»
Wer kennt das nicht, man ist unterwegs und jemand hat kein Bargeld dabei. Obwohl unser Leben schon sehr digital ist, gibt es immer noch Orte wo die Karte nicht willkommen ist. Ahja und die 20 Stutz sieht man meist nie wieder ;)
UBS will mit der Paymit App hier den direkten und sofortigen Zahlungsverkehr in die Schweiz holen und das «Zurück bezahlen» digitalisieren.
 
Hier der Werbespot auf Englisch:

Vorab aber ein paar Infos und Insights zur App

  • Die kostenlose App wird an ein UBS-Konto oder an eine Kreditkarte «angehängt»
  • Es ist nicht zwingend ein UBS-Konto notwendig!
  • Bezahlen mit der App wird auch mit Kreditkarten-Anbindung unterstützt
  • Die App ist unabhängig von der UBS-App und kann einzeln installiert werden.
  • Bezahlen ohne komplizierte IBAN sondern direkt auf eine Schweizer Handy-Nummer
  • Geld kann angefordert oder gesendet werden.
  • Max. 500.- pro Überweisung möglich.
  • Die App wird ende Mai in den Stores sein.
  • Weitere Infos auf der Microsite der UBS: ubs.com/paymit
  • Ihr findet ein kleines Video der App auf meinem Instagram-Account: @monah_

Zukünftig geplant

  • Einloggen in die App soll irgendwann auf dem iPhone auch mit Touch-ID möglich sein.
  • User können geblockt werden (Spamer)
  • Weitere Kooperationen mit Schweizer Banken

Use-Cases: Wie und wo findet die App ihren Einsatz?

  • Mit Freunden im Feierabend-Bier und kein Bargeld dabei, man will seinem Freund das Bier zurück bezahlen.
  • An einem Flohmarkt Ware bezahlen (Für alle Markthändler die kein Sumup haben)
  • Ich habe einer Freundin im Büro 20.- geliehen und fordere über die App bei ihr das Geld wieder an damit es nicht vergessen geht.
  • Man will Geld sammeln für ein Geburtstagsgeschenk eines Freundes
  • Sollte der Freund die App noch nicht haben, wird er via SMS darauf hingewiesen.

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Disclaimer: Diesen Beitrag schreibe ich freiwillig, habe aber ein Kaffee ein Gipfeli und ein Gratis-Ticket für die #finance20 erhalten. Zudem in einer kleinen Gruppe von weniger als 10 Personen einen Pre-Show der App bekommen.

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