Für euch getestet: Zalando.ch iPhone App

Mein Software-Herz schlägt höher!
Ein kleiner Auftrag ist ins Haus geflattert & ich habe für euch die Zalando Shopping-App mal genauer angeschaut.

Zalando ist für mich eine Hass-Liebe und das wisst ihr wenn ihr mich schon länger begleitet. Ich liebe die Filter-Funktion, aber ich hasse die Model-Auswahl. Dennoch konnte ich der kleinen Software-Testing-Anfrage von Zalando nicht widerstehen und habe trotz Skandale letztes Jahr mich dazu entschlossen mal wieder die App zu installieren.

Es lohnt sich! Etwas Unterwegs-Shopping hat noch keiner gestressten Lady geschadet :)

Ausgangslage

  • iPhone 6
  • WIFI und 4G Orange-Netz
  • Kein Geld ^^
  • Kritisch eingestellt

Das erste was auffällt, die App ist sehr schnell für die Menge von Daten sogar im 3G-Netz findet sie schnell eine Auswahl an Kleidern anhand meiner Filter-Einstellungen. Was mich als erstes erfreute war der kleine Slider «50% Spring Sale» welcher mich auf knapp 40’000 Angebote lotste. Ein paar kleine Filter-Einstellungen und schon habe ich meine ersten Glückstreffer entdeckt.
Dank Lazyloading werden weitere Inhalte erst geladen wenn ich scrolle, somit habe ich keine endlose Ladezeit und kann bequem von unterwegs die ersten Sommer-Kleider in den Warenkorb legen.

Unterwegs sehe ich dann gleich eine Hemdfarbe eines süssen jungen Mannes, in einem Traumhaften «Corall» und nutze sofort die neue Funktion «Fotosuche». Das Hemd kurz beim vorbei huschen fotografiert, zeigt mir der Shop farblich passende Kleider.

Langsam finde ich gefallen an der App und Shopping wird wieder etwas geekiger. Als ich dann beim Login noch gefragt werde ob ich zukünftig via Touch ID einloggen wollte wurde mir klar, so schnell werde ich nicht mehr aus diesem Shopping-Fieber kommen!

Ganz neu!

  • Einloggen auf der App via Touch (Finger-Print-Scan)
  • “Fotosuche”
  • Barcode-Suche

Wie erwähnt war ein Teil des Testings im Zug, unterwegs im Abendverkehr mit einem hohen Traffic-Aufkommen im Daten-Bereich. Dennoch stockte die App nicht und funktionierte so rasant, als wäre ich Zuhause im WLAN. Das ist wirklich nicht selbstverständlich, schon gar nicht bei dieser Datenmenge die Zalando hier stemmen muss!
Zuhause angekommen, besuchte ich abends mit dem Macbook den Zalando-Shop. Ich loggte ein und fand alle Produkte im Warenkorb welche ich ein paar Stunden zuvor via Handy bereits dort «deponiert» hatte. Auch der Wunschzettel mit Kleidern für meine kleine Tochter war up2date.

“Finde ich toll”-Punkte

  • Schnelligkeit
  • Warenkorb und Wunschzettel-Synchronisation
  • Landeseinstellung für den Shop wählbar in der App

Für reisende ist die Funktion der Shop-Wahl eine tolle Möglichkeit auch via App die Trends in anderen Ländern zu beobachten. In den Einstellungen sieht man auch gleich welche Länder beliefert werden und kann so auch mal bei co.uk rein schauen was die Dame von Heute in London denn gerade so trägt.

Etwas verwirrend jedoch sind die verschiedenen Seiten-Aufbau-Arten.

So sind beispielsweise die Neuheiten unter News & Style komplett anders aufgebaut als die Standardübersicht. Was es schwer macht Filter einzusetzen («Verfeinern»). Zudem sind Preis, Titel und andere Inhalte in einer anderen Schriftgrösse dargestellt.
Beispielsweise auch wenn man den Teaser «Topshop» wählt, erreicht man 1’746 Artikel. Ich kann zwar Filtern, aber irgendwie nicht nach welcher Art von Bekleidung ich suche. Mir steht nur Farbe, Preis, Marke, Sale sowie die Sortierung zur Auswahl. Was mühsam ist, wenn man spezifisch auf Sommer-Kleider-Suche ist :)

Der Filter fehlt auch wenn man mit der Fotosuche auf Produkte-Jagd geht. Es werden nur ein paar Kleider gezeigt, ohne Angabe ob diese überhaupt in der richtigen Grösse Verfügbar sind.

Jetzt könnte man meinen es sei also alles 100% Mobile? Fast! Rücksendungen, ein Thema das Zalando ggf. nicht unterstützen möchte und es darum noch nicht mobile tauglich macht ist für mich wirklich noch ein grosser fehlender Punkt.

Die Möglichkeit mit dem Handy die Retoure zu machen, statt an einen Desktop-Computer zu sitzen wäre eine wünschenswerte Erweiterung.

Aber Zalando hat auch daran gedacht spezifisch für App-Probleme eine E-Mailadresse einzurichten. So kann man seine Probleme direkt an ios@zalando.de senden, was ich natürlich gemacht habe.

Findings

  • Retouren kann man immer noch nicht via App erledigen
  • Bei der Foto-Suche fehlt mir die Kategorie “Kinder”
  • Leider nur ein paar Produkte und nicht alle Möglichen, somit auch kein Filter
  • Unter “Meine Bestellungen” sehe ich auf den ersten Blick nicht wie hoch der fällige Rechnungsbetrag ist
  • Kategorien-Teaser Inhalte lassen sich nicht nach Subkategorien filtern

Für mich bietet Zalando in der Schweiz im Moment einer der besten filterbaren Online-Shops. Zudem ist die Auswahl auch wirklich sehr gross. Und ja, ich bin persönlich ein Online-Shopper und gehe nur noch sehr selten Offline-Shoppen. Mit dem einfachen Grund: Wenn ich etwas suche, gebe ich passende Grösse und Farbe ein und habe umgehend Resultate. Wenn ich nach einem schwarzen Oberteil in Grösse 40 in Zürich suche, bin ich eine Zeitlang unterwegs.

Dennoch könnte sich auch Zalando noch ein Scheibchen von meinem bisher unübertroffenen Lieblingsshop aus den USA modcloth.com abschneiden. Da kann man sein eigenes Bild zum Produkt hochladen und man sieht wie das Kleidungsstück an einem anderen Körper, als dem Modelmass, aussieht.

Mein Tipp: Installiert die App und nutzt mal diese neuen geekigen Funktionen – Ich hatte meinen Spass damit und mein Mode-Budget für diesen Monat hab ich schon wieder aufgebraucht!

Happy Sommer-Kleider-Shopping meine lieben!

Eure Mona :*

PS: Hat #imfall auch coole Männer-Klamotten – Schaut euch mal das Label Otaku an >>

3 Comments

Paymit App: UBS macht direktes mobiles (zurück-)bezahlen einfacher für alle #finance20

«Häsch mer 20 Stutz i zahls der denn Retour»
Wer kennt das nicht, man ist unterwegs und jemand hat kein Bargeld dabei. Obwohl unser Leben schon sehr digital ist, gibt es immer noch Orte wo die Karte nicht willkommen ist. Ahja und die 20 Stutz sieht man meist nie wieder ;)
UBS will mit der Paymit App hier den direkten und sofortigen Zahlungsverkehr in die Schweiz holen und das «Zurück bezahlen» digitalisieren.
 
Hier der Werbespot auf Englisch:

Vorab aber ein paar Infos und Insights zur App

  • Die kostenlose App wird an ein UBS-Konto oder an eine Kreditkarte «angehängt»
  • Es ist nicht zwingend ein UBS-Konto notwendig!
  • Bezahlen mit der App wird auch mit Kreditkarten-Anbindung unterstützt
  • Die App ist unabhängig von der UBS-App und kann einzeln installiert werden.
  • Bezahlen ohne komplizierte IBAN sondern direkt auf eine Schweizer Handy-Nummer
  • Geld kann angefordert oder gesendet werden.
  • Max. 500.- pro Überweisung möglich.
  • Die App wird ende Mai in den Stores sein.
  • Weitere Infos auf der Microsite der UBS: ubs.com/paymit
  • Ihr findet ein kleines Video der App auf meinem Instagram-Account: @monah_

Zukünftig geplant

  • Einloggen in die App soll irgendwann auf dem iPhone auch mit Touch-ID möglich sein.
  • User können geblockt werden (Spamer)
  • Weitere Kooperationen mit Schweizer Banken

Use-Cases: Wie und wo findet die App ihren Einsatz?

  • Mit Freunden im Feierabend-Bier und kein Bargeld dabei, man will seinem Freund das Bier zurück bezahlen.
  • An einem Flohmarkt Ware bezahlen (Für alle Markthändler die kein Sumup haben)
  • Ich habe einer Freundin im Büro 20.- geliehen und fordere über die App bei ihr das Geld wieder an damit es nicht vergessen geht.
  • Man will Geld sammeln für ein Geburtstagsgeschenk eines Freundes
  • Sollte der Freund die App noch nicht haben, wird er via SMS darauf hingewiesen.

Bildschirmfoto 2015-05-05 um 10.36.56

Disclaimer: Diesen Beitrag schreibe ich freiwillig, habe aber ein Kaffee ein Gipfeli und ein Gratis-Ticket für die #finance20 erhalten. Zudem in einer kleinen Gruppe von weniger als 10 Personen einen Pre-Show der App bekommen.

3 Comments

Twitter Crashkurs – für Anfänger: Step by Step #Starterpoint

Heute durfte ich am #Starterpoint im Hiltl einen kurzen Crashkurs-Vortrag zum Thema Twitter halten.
Seit 2009 twittere ich fröhlich vor mich hin und das hat mir bereits mehr als 4000 Follower gebracht. Hier ein Dankeschön an meinen Ex-Schef @mpolzin dafür dass du uns das “Fliegen” beigebracht hast bei @brack :)

Mein Intro am Vortrag erklärte kurz wie Twitter Funktioniert

  • Alle die meinem Vortrag lauschen sind meine Follower
  • Ihr müsst nicht mit mir befreundet sein um mir zu “Folgen”
  • Wer eine Frage hat, muss mich erwähnen (Mention)
  • Wem es gefällt was ich sage, kann mir einen “Stern” geben, den Inhalt also Faven.
  • Wer danach noch persönliche Fragen hat, kann mich direkt ansprechen unter 4 Augen. Was einer DM gleich kommt

So in etwa das Prinzip von Twitter.

 


Twitter Crashkurs Registrierung Kostenlos

Registrierung

Eine Registrierung ist kostenlos und kann unter twitter.com erfolgen. Das schwierigste wird wohl sein, noch einen passenden Namen zu finden. Wer bereits einen Blog hat mit einer Schweizer URL der kann beispielsweise die gängige CH-Bezeichnung in den Twitternamen einfügen.

Beispiele:

  • bendy.ch hat bei Twitter den Namen: @bendy_ch
  • princess.ch hat bei Twitter den Namen: @PrincessCH
  • Auch bei Firmen beliebt: tinkla.ch Twittert als: @tinkla_ch

Wer keine CH-Bezeichnung wünscht oder nur mit dem Namen twittern möchte, kann sich auch sonst kreativ austoben, nachfolgend ein paar Beispiele:

  • David Blum bloggt via davidblum.ch heisst auf Twitter: @dblO_Om
  • Jrene Rolli nennt sich beispielsweise @gluexfee und wir auch im realen Leben manchmal so genannt
  • Bettina Werren nennt sich Frau W und hat sich auch gleich den passenden Twitter-Namen gesichert: @Frau_W
  • Rahel Schneider hat auch einen tollen Schweizer Namen für sich geschnappt: Unter @Sunnechind twittert sie fröhlich!

Es stehen einem also viele Möglichkeiten offen. Wer neu ist in der digitalen Kultur und neben Twitter, auch einen Blog und ggf. noch Instagram oder andere Konten eröffnen möchte, sollte prüfen ob der gewünschte Namen auch auf den anderen Portalen verfügbar ist. Das geht ganz einfach mit http://namechk.com/

Einfach bei namechk.com den gewünschten Namen eingeben und auf Suchen klicken und schon werden alle gängigen Social-Media-Plattformen durchsucht ob der gewünschte Name noch zu haben ist.

Twitter FAQ zum Thema Registrierung >>


Follower – Die persönliche Fan-Base

twitter-follower-crashcourse-how-to-sheeps

Das Bild mit den Schäfchen trifft es. Es ist nicht abwertend gemeint, sondern soll symbolisieren für was das Wort “Follower” steht. Die “Jünger”, der “Fan”, der “Schüler” egal wie man es nennt, es freut einem doch immer, wenn das was man schreibt auch gelesen wird.

Man muss nicht befreundet sein um sich zu lesen, man muss sich nicht mal kennen. Es gibt auch Accounts bei denen man nicht weiss, wer wirklich dahinter steckt.

Meine Tipps damit die Follower-Zahl stetig wächst:

  • Interaktionen mit anderen Twitterern
  • Tweets Faven
  • Andere Twitter-Accounts erwähnen (Mention)
  • Neue Twitter-User aufsuchen und denen Folgen
  • Relevante Inhalte teilen

Die Follower sind die Personen, die MEINE Tweets lesen bzw. abonniert haben. – Sie folgen mir.

Nachfolgend seht ihr den Unterschied zwischen Followees, im deutschen übersetzt mit “Folge ich” und den “Followern”.

monah-twitter-follower-tweets-card-about-swiss

  • 4234 Menschen haben mich quasi “abonniert”. Folgen meinen Tweets. Es sind also 4234 Follower.
  • 644 Personen habe ich abonniert und in meiner Timeline sehe ich die Tweets von diesen 644 Personen. Ich habe 644 Personen/Accounts abonniert

Twitter FAQ zum Follower >>


Was wird getwittert? Text, Bild und Video!

Vom Kochrezept über Umfragen, Alltagssorgen, Kundendienst-Support oder Gedanken. Twitter bietet für jeden das passende Publikum. Der neuste Trend, auch in der Schweiz, ist das gemeinsame TV-Twittern. Beispielsweise am Sonntag Abend mal den Hashtag #Tatort verfolgen und parallel dazu die Sendung sehen. Kann sehr amüsierend sein. (Ich freue mich wieder auf #derBestatter)

Twitter FAQ zum Thema “Fotos & Medien” >>


#Hashtag das digitale Schlagwort-Verzeichnis (Stichwort)

twitter-was-ist-hashtag-raute-symbol

Ein Hashtag hat die Funktion einer Heftklammer. Vielfach an einem Event wird ein Event-Hashtag kommuniziert, damit man alle Tweets von diesem Event auffindet, auch ohne das man jedem folgt der etwas darüber schreibt. Die Einsatzmöglichkeiten des Hashtags sind schier unendlich. Man muss ihn nicht anmelden, sondern einfach einen erfinden.

Beispiele:

  • Für meinen 30. Geburtstag habe ich #30gih kommuniziert, damit die Leute welche an meiner Party sind, sich auch “digital” wieder finden.
  • Der regelmässig stattfindende #Starterpoint hat auch den passenden Hashtag.
  • Man kann aber auch selbst welche erstellen. #dasNervt #SBB #TVtotal #miristlangweilig #FF

Ein kleines Learning von meiner Seite: Googelt immer noch kurz einen selbst erfundenen Event-Hashtag. Einer war mal die Abkürzung für einen (anscheinend sehr bekannten) Fetisch ;) Wir mussten die Produktion der Flyer kurz stoppen bis wir uns für einen neuen, weniger heiklen Hashtag entschieden hatten.

Twitter FAQ zum Thema Raute-Symbol / Hashtag >>


Fave – Favorisieren, Liken oder Danke sagen

Twitter Fave Like Danke Icon Stern

Das liken ist für viele wohl nichts neues. Man zeigt so, dass man gefallen findet am Artikel, am Tweet am Foto oder anderen publizierten Inhalten. Auch bei Twitter gibt es eine Art von “Like-Funktion”. Mit dem Stern, dem sogenannten “Fave” kann man Inhalte die einem gefallen “Faven”. Egal ob von einem Follower, oder einem unbekannten Account welchen man per Zufall über die Suche gefunden hat, man kann jeden Tweet von jedem öffentlichen Profil her “Faven”, ohne dass man miteinander verbunden ist oder dem Konto folgt.

Wie nutzt man diesen Fave?

  • Es gibt User welche nur ganz selten Faven und somit die besten Tweets sammeln. Die Favoriten werden nämlich im Konto angezeigt und sind für jeden zugänglich sofern das Konto nicht “Geheim” ist. Ihr findet eure Favoriten unter: https://twitter.com/favorites
  • Ich persönlich nutze den Fave als “Danke”, als “Habe ich gelesen”, als “Gefällt mir”. Da ich nicht immer auf jeden Tweet antworte ist dies meine Art der Kommunikation.
  • Für Fortgeschrittene User gibt es dann noch die Möglichkeiten favorisierte Tweets automatisiert in ein anderes Tool zu übertragen. Da kann ifttt.com helfen. Beispielsweise wenn man alles was man Favet in Evernote gespeichert haben möchte :)

Twitter FAQ zum Follower >>


Mentions – Erwähnungen, jemanden direkt Anschreiben

Hei Du! Hör mir mal zu.

So oder so ähnlich ist die Wirkung einer Mention, in Deutsch “Erwähnung”. Man adressiert sozusagen den Tweet direkt an einen Account oder auch an mehrere Accounts. Es sei aber gesagt, es stehen nur 140 Zeichen zu Verfügung und der Name des “Adressierten” zählt auch zu den 140 Zeichen.

Ein Tweet mit einer Mention, also einer Erwähnung kann beispielsweise so aussehen:

Hier schreibt der Kupfi mich (@monah) sowie das Restaurant (@hiltl) an.

Somit sehen wir (@monah & @hiltl) diese Tweets in den Erwähnungen / Mitteilungen. (Siehe Bild)

twitter-mitteilung-kupfi

Twitter FAQ zum Thema Replies & Mentions >>


Direct-Message / Private Nachricht

DM-Direct-Message-Twitter

Schick mir eine DM!

Wer jemanden nur virtuell kennt, ist froh wenn er mal eine private Nachricht schicken kann. Grundsätzlich ein normaler Tweet mit 140 Zeichen, welcher aber ganz Privat ist und direkt in der Twitter-Nachrichtenbox landet. Diese Nachrichten sind soweit eigentlich NICHT öffentlich, allerdings mit Vorbehalt.

Wer Fotos via Direct-Message verschickt, sollte wissen, das diese nicht immer ganz Privat sind ;)

Aber das sind sie auch nicht im Facebook. Ihr könnt nämlich mit der rechten Maustaste aufs Bild, Link kopieren wählen, und den Link danach öffnen oder sogar weiter versenden. Daher empfehle ich keine sensiblen Inhalte über einen Online-Kanal zu verschicken.

Private Nachrichten kann man nur verschicken, wenn die Person die man anschreiben möchte einem auch via Twitter folgt. Man kann also nicht einfach jedem eine Direkt-Nachricht schicken.

Vor kurzem hat Twitter nun auch Gruppen-Nachrichten möglich gemacht. Also Nachrichten, die man einem auserwählten Kreis schicken kann. Ähnlich wie WhatsApp Gruppenchats oder Inhalte in Facebook-Gruppen.

Twitter FAQ zum Thema Direkt-Nachrichten >>


Tools zum Twittern?

Ich habe meine Follower gefragt, mit welchem Tool sie denn am liebsten Twittern.

Hier findet ihr die Antworten zur Twitter-Umfrage >>

Wie bei jedem Tool gibt es nicht das Beste oder das Schlechteste. Man beginnt meist im Web damit, danach installiert man sich mal einen Client auf dem Handy. Einige finden auf Anhieb eine gute Software, andere wechseln eine Zeitlang immer wieder bis das richtige den Weg zu Ihnen findet. Wichtig ist hier: Ausprobieren! Und nicht aufgeben.

Neben den “normalen” Twitter-Clients gibts auch Zusatzsoftware für Twitter. Davon würde ich euch gerne mal diese 3 vorstellen:

 

 

Twitter FAQ zum Thema Software für Twitter >>


Weiterführende Links


Noch Fragen?
Privat-Schulung gewünscht?

  • Ich gebe sehr gerne Privat-Kurse oder personalisierte Kleingruppen-Schulungen – Einfach melden, ich würde mich freuen!
  • Fragen werden auch gerne via Twitter beantwortet :) Du erreichst mich unter @monah
  • Ansonsten mein bester Tipp: Einfach mal loslegen und Schritt für Schritt in die Welt des Zwitscherns eintauchen!
0 comment

1 2 3 4 199