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Einzahlungsscheine mit dem iPhone einlesen: ibiscan mit ZKB Online getestet

Das iPhone als ESR-Leser zu verwenden ist die coolste Erfindung seit langem. Anstelle des mühsamen eintippens, werden die ganzen Einzahlungsschein-Informationen direkt aufs Online-Banking (in meinem Fall ZKB) übertragen. Zum testen könnt ihr die App kostenlos auf euer iPhone laden. Auf dem Mac oder PC  brauchts auch noch eine Software die gibts unter www.ibiscan.ch zum downloaden.

Ablauf:

  • App starten
  • Software auf dem Mac starten (läuft im Hintergrund)
  • Im Onlinebanking auf “neue Rechung via Belegleser”
  • Handy auf den Einzahlungsschein halten
  • Klick auf “übertragen via WLAN”
  • Fertig!

In der kostenlosen Version wird alles übertragen ausser die Referenznummer. Um die App komplett nutzen zu können wird ein Betrag von CHF 5.- fällig. Die lohnen sich auf jeden Fall!

Viel Spass damit!
Eure Mona

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Bequemes Yoga vom Sofa aus?

Sofa-Workout – der Fitnessratgeber für Couch-Potatos. Der erste Schritt in ein bewegtes Leben ist bekanntlich der schwerste. Deshalb startet das Sofa-Workout zunächst mit einfachen Übungen, an die sich ein anspruchsvolleres Programm anschließt. Die Autorin ist lizenzierte Fitnesstrainerin und wird Sie mit einem Augenzwinkern für mehr Bewegung begeistern und behutsam an den Sport heranführen. So werden Sie nicht nur zum Schmunzeln, sondern ganz nebenbei auch zu einem bewegteren Alltag animiert. Und das Beste: Alle Übungen finden vor dem Fernseher statt. Preis: knapp 11.-

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Swypen statt Tippen

Eine neue Software macht die Leertaste überflüssig. Swype verändert die Texteingabe auf berührungsempfindlichen Displays radikal.

Das Prinzip von Swype: Bei Geräten mit berührungsempfindlichen Monitoren (so genannten Touchscreens) wird eine Tastatur eingeblendet, auf der man wischt anstatt tippt (siehe Video). Man setzt auf dem ersten Buchstaben auf und zieht den Finger von Buchstabe zu Buchstabe. Ein Abheben des Fingers interpretiert das System als Wortende. Damit braucht es keine Leerzeichen-Taste mehr. Ein Wörterbuch mit 65’000 Einträgen hilft schnell bei Vertippern und korrigiert diese automatisch. Bislang erkennt das Programm Wörter in Englisch, Deutsch, Französisch und Spanisch.

Für Telefone, PCs und Konsolen

Swype soll auf vielen Geräten zum Einsatz kommen, vom Telefon über PCs bis zu Gamekonsolen. Das gleichnamige Unternehmen will die neue Eingabetechnologie an verschiedenen Hersteller lizenzieren. Swype wurde von Cliff Kushler und Randy Marsden gegründet, der zuvor schon die Bildschirmtastatur von Windows Mobile entwickelt hatte.

Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/digital/computer/Wischen-statt-tippen/story/13288723

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