Wir haben ja bekanntlich richtige Probleme. Die Dame vom Frauentausch hat nen IRRRREN Sprachfehler, der Typ vom DSDS hat den Stimmbruch und der andere Typ von 2 1/2 Männlein hat gerade n Ehe-Problem.

Im Ernst jetzt. Das sind KEINE Probleme. Wir Schweizer haben immer öfters den Drang uns die Probleme nicht nur selbst zu machen sondern danach zu suchen.

Ich zähle mich ganz klar auch dazu. Es wurde ja bekanntlich ruhiger um mich. Ich musste eine Game in mir austragen:  “Böse gegen Gut mit diversen Pseudo-Problematiken.” Es ist unglaublich. Da hat man ein wunderschönes Zuhause, ein Konto mit bissel Geld wovon man gut leben kann, man hat Freunde, man hat(te) einen erfolgreichen Blog, man hat Träume die nicht mal so unmöglich sind und trotz alledem, man ist unglücklich.

Wem es auch so geht – hier ein paar Ratschläge:

  • Sagt Danke für all die guten Tagen die euch passieren
  • Sagt Hallo und guten Morgen zum neuen Tag
  • Gebt auch den schwierigen Situationen eine Chance und geht nicht immer gleich vom schlimmsten aus
  • Wenn euch was stört – Ändert es!
  • Wenn euch was gefällt – Zeigt es
  • Warum warten, wenn man es auch sofort machen/haben/wünsche/ausführe und erleben kann?
  • Wenn ihr sowas wie ein Tagebuch führt – schreibt nur die positiven Dinge rein :)
  • Auch wenn ihr euren Frust am liebsten in die Welt raus schrei(b)en würdet – lasst es nicht im Internet raus. Facebook oder Twitter ist keine Selbsthilfegruppe.

Solltet ihr immer noch das Gefühl haben ihr habt nie Probleme – hilft euch bestimmt folgendes Video. Wer sich hier nicht erkennt => lügt :)

 
Hier noch ein Twitter-Tipp von @slartbart

monah

Mein Name ist Monah Sorcelli.
Hier schreibe & filme ich über Gedanken, Geistesblitze, coole Gadgets, hilfreiche Tools und Dinge die das Leben neuer machen!

Viel Spass und <3-lichen Dank fürs lesen & Kommentieren!

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