In letzter Zeit häufen sich die News um Ritalin. Wer es bis an hin nicht kannte, kennt es jetzt ganz bestimmt. Der Beitrag bei 20 Minuten hat mich dazu gebracht auch mal etwas zu diesem Thema zu schreiben. Vorweg: Ich möchte mit diesem Beitrag wirklich niemandem zu Nahe treten!
Ich habe ADHS
Als bei mir vor knapp 6 Jahren ADHS festgestellt wurde, fragte man mich gleich “Wollen Sie ein Medikament dagegen?” Mein Gedanke war “äh Wie? – Wie soll es mir denn bitte helfen?” – “Es ist kein starkes Medikament, es macht Sie nur ruhiger, konzentrierter, fokussierter – Am besten probieren Sie es einfach mal aus” Da ich wirklich schon genug Chemie in mir drin habe, dachte ich mir ich kann darauf verzichten. Aber “gwundrig” machte es mich schon und so ging ich zu Dr. Google. Da mir mein Arzt den Namen nicht nannte, suchte ich einfach mal nach “ADHS Medikament Nebenwirkungen” mir reichte es schon nach den ersten 4 Seiten…
Also suchte ich nach Alternativen, denn es gibt welche! Mehr dazu am Schluss ![]()
Bitte liebe Eltern von hyperaktiven Kindern – Scheisst auf Ritalin &Co und versucht eure Kinder Mental zu fordern. Klar ist, dass zu viel Süsses, kein Sport und keine mentale Aktivität eure Kinder zu hyperaktiven kleinen Monstern macht.
Für mich scheint es so, als wäre das so eine Art “Hip” wie in den 80er Jahren, als Einlagen in den Schuhen plötzlich ein “Must-Have” wurde…
Wenn ich heute sehe wie viel Zucker, Redbull und sonstige Scheisse Ware die Kinder bekommen, weil gewisse Eltern dies als “Goodie” sehen da Sie selten zuhause sind oder sich nicht mit Ihren Kindern beschäftigen. Gleichzeitig wird unsere schnell lebende Gesellschaft auch nicht gerade Hilfreich sein. Ich habe auch das Gefühl das wir von Kindern meistens zu viel erwarten. Früher war man froh wenn das Kind Gesund ist. Heute ist man via Facebook im Wettstreit ob es jetzt schon gehen kann, einen Zahn hat oder das ABC im Kindergarten schon rückwärts beherrscht.
Aber Theorien über dieses Thema gibt es wohl schon genug. Auf alle Fälle habe ich mich gegen das Medikament entschieden als ich gelesen habe dass es die Persönlichkeit verändern wird. Das wollte ich auf keinen Fall. Es war bereits eine Erlösung zu wissen, dass es einen Namen für mein Problem gibt. Das war mir schon genug. Denn jetzt wusste ich das ich etwas dagegen tun kann. Ich hatte einen Anhaltspunkt und so kam ich dazu folgende Dinge in mein Leben zu integrieren.
Alternative Methoden gegen ADHS
Mir halfen folgende Dinge um mehr “Ruhe” in meinen Kopf zu bringen:
- Logikspiele wie Schach (Machen den Geist müde)
- Entspannungsübungen, Hatha-Yoga, Qi-Gong oder Autogenes Training
- Ein Instrument spielen (Konzentrationstraining)
- Kochen ohne Rezepte
(Kreativität ausleben mit allen Sinnen) - Alles Aufschreiben (damit nicht die Panik entsteht etwas zu vergessen)
- Stundenplan auch für die Freizeit (Hilft zu wissen, wann was statt findet und sich darauf vorzubereiten)
- Zucker drosseln vor allem auf künstlichen Zucker verzichten (Aspartam PDF)
Lasst Kinder auch mal Kinder sein. Lasst sie Schreien, Toben und Weinen… Und vor allem, nehmt euch Zeit. Lest ihnen was vor, hört ihnen zu und interessiert euch dafür was sie so machen den ganzen Tag! Denn so fühlen Sie sich sicher und geborgen.
Nachtrag: Mir ist bewusst das es Kinder gibt, bei denen diese Tipps nicht helfen. Dennoch hoffe ich dass die Entscheidung für die Abgabe eines Medikamentes an ein Kind immer gut bedacht ist!












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Ich habe keine direkte Erfahrung mit ADHS. Was du schreibst, kann ich aber nachvollziehen. Als Vater zweier Kids (8 und 11 Jahre) erlebe ich den Dauer-Benchmark vieler Eltern seit Jahren. Beim Turnen, Fussball, Skifahren. Überall Leistung. Parallel dazu wird das Schema, wo die Kids rein passen müssen immer kleiner definiert… Ich glaube, früher war irgendwie mehr Kind. Und wir Eltern sind extrem gefordert, die Balance auf diesem Hochseilakt nicht zu verlieren. Und nicht zu schnell und unüberlegt zum “Sugus” zu greiffen…
Danke Cyrill – Vorallem dafür nicht gleich zum Sugus zu greiffen
Ich musste bei diesem 20minuten Beitrag auch etwas über unsere Gesellschaft nachdenken. Da wird heutzutage jeder schnell mal als «ADS-Kind» bezeichnet und dann mit Chemie vollgepumpt. Ich kann das einfach nicht verstehen. Klar gibt es wahrscheinlich schwierige Fälle, aber in meinen Augen kann das doch nicht einfach die Lösung sein. Viele Eltern verwöhnen ihre Kinder sowieso zu sehr mit Süssigkeiten, und, und, und… Aber dann mal wirklich für das kind da sein? Vergiss es. Die haben keine Zeit, kaufen ihnen dafür einen Burger.Teilweise höre ich Geschichten, da lange ich mir an den Kopf.
Lasst die Kinder mal im Dreck wühlen, sie sollen sich austoben, auch mal auf die Fresse fliegen; das tut denen gut. Und nicht nur denen, bei welchen ADS diagnostiziert wurde.
Hy Michi mit den 3 M
Ich denke es ist sicherlich sehr schwierig sich in die Lage von Eltern zu versetzen die ein AD(H)S Kind haben, wenn man selbst noch keine hat. Darum lehne ich mich mal nicht zu weit aus dem Fenster solange ich nicht weiss was ich wohl für eines Kriege
Ich kann nur sagen, mir hat das Arbeiten auf dem Bauernhof viel gebracht. Ruhig gestellt hat man mich am besten mit dem TV. Dafür hatte ich in der Nacht um so mehr “aktive” Träume.
Ich hoffe einfach, dass unsere Gesellschaft irgendwann merkt das die Chinesen wohl als einzige unseren körperlichen Bauplan begriffen haben. Aber vielen ist es zu langwierig da chinesische Medizin nicht sofort hilft. Amyway. Danke für deinen Beitrag – da habe ich ja ne Welle ausgelöst ^^
Mona
Einschub: Die Chinesen haben vor allem eines begriffen: dass der Arzt da ist, damit man nicht krank wird (und nicht erst für dann, wenn es zu spät ist und man schon krank ist). Komplett andere Perspektive als wir meist haben.
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Ritalin ist kein Sugus – aber wie eine Brille. Wer nicht gut sieht, verändert seinen Körper. Das mag Nebenwirkungen haben – braucht aber nicht eine ständige Rechtfertigung. Man könnte Menschen mit schlechten Augen auch empehlen, nur groß Geschriebenes bei hellem Licht zu lesen und die Augen zu trainieren. Tut man aber deshalb nicht, weil Brillen vernünftig sind. Gleich ist es m.E. mit Ritalin. Nur weil es ein chemisches Medikament ist, muss man es nicht verteufeln.
Hoi Philippe
Danke für deinen Post. Ich sage nicht das niemand Ritalin nehmen sollte, aber du musst zugeben dass es Leute gibt die damit leichtfertig umgehen.
Ich habe mich immer wieder, auch schon als Kind, gefragt was mit mir nicht stimmt. Ich war anders. Ich hatte es echt nicht leicht in der Schule. Kam als einziges Schweizer Kind meiner 6. Klasse in die Realschule. Dennoch habe ich es irgendwie überlebt und auch meine Eltern haben mich, vermutlich nicht ganz einfach, so genommen wie ich war.
Ich hoffe fest dass dein Sohn irgendwann darauf verzichten wird und es auch kann. Ich bin nämlich der Meinung, egal welche Chemie, sie hat nichts in unserem Körper zu suchen …
Liebe Grüsse Mona
was auch hilft ist eine natrium arme ernährung und z.b. nur meersalz verwenden.. den anderen tip den ich noch hätte wäre hin und wieder ein schluck essig.. ansonnsten guter beitrag
Ich gebe dir Recht: Wir sollten in einer Gesellschaft leben, in der nicht alle gleich sein müssen – und in der niemand “zurechtgebogen” werden muss oder keinen Erfolg haben kann, weil er oder sie anders sind.
Aber ich sehe Ritalin wirklich wie eine Brille. Der Fortschritt erlaubt uns, Menschen zu helfen, die Schwächen oder Probleme haben. Unser ganzer Körper besteht aus Chemie – wir verändern uns jeden Tag. Wenn ADHS-Menschen Ritalin nehmen, können sie Aufgaben erledigen, die sie vorher nicht konnten. Das sollen sie können, wenn sie wollen – aber nicht müssen.
Prima dass du ohne Medis auskommst – ich bin froh dass ich sie habe, mir helfen sie wirklich. Ich stelle auch keine Nebenwirkungen fest – aber jeder ist eben anders. Und ich würde auch allen Eltern raten es bei ihren Kinder zu probieren – und erst dann zu entscheiden ob es gut ist oder nicht, nie von vornherein ablehnen, das wäre ebenso falsch wie nur auf das Medikament zu setzen. Meiner Beobachtung nach gibt es übrigens mehr Eltern die es grundsätzlich ablehnen als Eltern die es fahrlässig geben. ich zumindest bin noch nie denen begegnet die ihre Kinder “ruhgstellen” wollen aber schon vielen die von den idiologischen Ritlinkritikern total verunsichert waren.
Das Methylphenidat die Persönlichkeit verändert ist allerdings ein Märchen. Es ist ja kein Psychopharmaka (die tatsächlich die Persönlichkeit ändern würden) sondern eine Stimulans und damit eher mit Coffein zu vergleichen – Kaffe verändert ja auch die Persönlichkeit nicht. Er macht die meisten nur wacher, uns beide macht er ruhiger. Auch Unsinn ist dass es in Italien kein Methylphenidat geibt. Einfach mal beim nächsten Italienurlaub doof in der Apotheke fragen. Was aber nicht deutlich genug gesagt werden kann: Methylphenidat ist immer nur die halbe Miete. Natürlich muss Verhaltenstherapie bzw. Psychotherapie dazukommen die aber mit Medikamenten effektive ist als ohne. Wald und Sport werden auch von der Schulmedizin empfohlen und helfen nachweislich (auch mir – ohne Sport reicht mein Medikament kaum), gerne auch aufs Essen achten – ADHSler sind empfindlicher und leider genetisch bedingt stressanfälliger, was anderen gut tut tut ihnen erst recht gut – und umgekehrt.
ich les’ grad noch mal meinen Kommentar – “Und ich würde auch allen Eltern raten es bei ihren Kinder zu probieren” – Unsinn. Ich meine natürlich: “Allen Eltern deren Kinder sicher diagnostiziert ADHS haben…”.
Prima dass du ohne Medis auskommst – ich bin froh dass ich sie habe, mir helfen sie wirklich. Ich stelle auch keine Nebenwirkungen fest – aber jeder ist eben anders. Und ich würde auch allen Eltern raten es bei ihren Kinder zu probieren – und erst dann zu entscheiden ob es gut ist oder nicht, nie von vornherein ablehnen, das wäre ebenso falsch wie nur auf das Medikament zu setzen. Meiner Beobachtung nach gibt es übrigens mehr Eltern die es grundsätzlich ablehnen als Eltern die es fahrlässig geben. ich zumindest bin noch nie denen begegnet die ihre Kinder “ruhgstellen” wollen aber schon vielen die von den idiologischen Ritlinkritikern total verunsichert waren.
Das Methylphenidat die Persönlichkeit verändert ist allerdings ein Märchen. Es ist ja kein Psychopharmaka (die tatsächlich die Persönlichkeit ändern würden) sondern eine Stimulans und damit eher mit Coffein zu vergleichen – Kaffe verändert ja auch die Persönlichkeit nicht. Er macht die meisten nur wacher, uns beide macht er ruhiger. Auch Unsinn ist dass es in Italien kein Methylphenidat geibt. Einfach mal beim nächsten Italienurlaub doof in der Apotheke fragen. Was aber nicht deutlich genug gesagt werden kann: Methylphenidat ist immer nur die halbe Miete. Natürlich muss Verhaltenstherapie bzw. Psychotherapie dazukommen die aber mit Medikamenten effektive ist als ohne. Wald und Sport werden auch von der Schulmedizin empfohlen und helfen nachweislich (auch mir – ohne Sport reicht mein Medikament kaum), gerne auch aufs Essen achten – ADHSler sind empfindlicher und leider genetisch bedingt stressanfälliger, was anderen gut tut tut ihnen erst recht gut – und umgekehrt.
ich les’ grad noch mal meinen Kommentar – “Und ich würde auch allen Eltern raten es bei ihren Kinder zu probieren” – Unsinn. Ich meine natürlich: “Allen Eltern deren Kinder sicher diagnostiziert ADHS haben…”.
Alles was hilft ist gut. Und meist findet man intuitiv den richtigen Weg zur “Ruhe”selbst. So wie Du.
Ich bin jetzt über 40, hatte alles mögliche probiert und mich letztendlich für Tabletten entschieden. Denn manchmal haben auch Medikament-Alternativen nur eine homöopathische Wirkung … Vor allem dann, wenn ein Sympthon deiner AD(H)S Gewalttätigkeit ist. Für
mich der einzige Grund es mit Tabletten zu versuchen, auf die anderen
Gründe pfiff ich. Ich nehme Tabletten seit fast 4 Jahren. Seitdem hat sich meine Persönlichkeit geändert und auch meine Lebenseinstellung. Ich bin nicht mehr cholerisch, nicht mehr gewalttätig ggü. Dritten, meinen Kindern und mir selbst. Ich hatte keine Alternative, außer die eines Tages (mit Recht) im Gefängnis zu landen. Vieles hat sich seitdem in meinem Leben geändert. Vieles war gut, manches schmerzvoll. Ich gehe die Dinge viel ruhiger und umsichtiger an und habe dadurch letztendlich mehr Erfolg.
Und das ist gut so.
Und auf die Nebenwirkungen lasse ich mich regelmäßig checken ..
“Seitdem hat sich meine Persönlichkeit geändert und auch meine Lebenseinstellung. Ich bin nicht mehr cholerisch, nicht mehr gewalttätig ggü. Dritten, meinen Kindern und mir selbst.”
Ich denke nicht dass sich deine Persönlichkeit geändert hat … extreme Gewaltausbrüche sind nicht deine Persönlichkeit, das bist in dem Moment nicht du …
… das bist in dem Moment nicht du …
Danke für Dein Verständnis, aber erklär das mal nen Richter.
Konfliktbewältigung, Aggressionsteraphie hilft dir in diesen Momenten auch nicht weiter. Was eine Person ausmacht, oder ihr Wesen oder ihren Charakter ist doch das Verhalten zum sozialen Umfeld. Und wenn man sich über diese Tabletten im Griff hat lernt man vielleicht irgendwann, sich dieses Verhalten bewußt zu eigen zu machen …
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Alles was hilft ist gut. Und meist findet man intuitiv den richtigen Weg zur “Ruhe”selbst. So wie Du.
Ich bin jetzt über 40, hatte alles mögliche probiert und mich letztendlich für Tabletten entschieden. Denn manchmal haben auch Medikament-Alternativen nur eine homöopathische Wirkung … Vor allem dann, wenn ein Sympthon deiner AD(H)S Gewalttätigkeit ist. Für
mich der einzige Grund es mit Tabletten zu versuchen, auf die anderen
Gründe pfiff ich. Ich nehme Tabletten seit fast 4 Jahren. Seitdem hat sich meine Persönlichkeit geändert und auch meine Lebenseinstellung. Ich bin nicht mehr cholerisch, nicht mehr gewalttätig ggü. Dritten, meinen Kindern und mir selbst. Ich hatte keine Alternative, außer die eines Tages (mit Recht) im Gefängnis zu landen. Vieles hat sich seitdem in meinem Leben geändert. Vieles war gut, manches schmerzvoll. Ich gehe die Dinge viel ruhiger und umsichtiger an und habe dadurch letztendlich mehr Erfolg.
Und das ist gut so.
Und auf die Nebenwirkungen lasse ich mich regelmäßig checken ..
“Seitdem hat sich meine Persönlichkeit geändert und auch meine Lebenseinstellung. Ich bin nicht mehr cholerisch, nicht mehr gewalttätig ggü. Dritten, meinen Kindern und mir selbst.”
Ich denke nicht dass sich deine Persönlichkeit geändert hat … extreme Gewaltausbrüche sind nicht deine Persönlichkeit, das bist in dem Moment nicht du …
… das bist in dem Moment nicht du …
Danke für Dein Verständnis, aber erklär das mal nen Richter.
Konfliktbewältigung, Aggressionsteraphie hilft dir in diesen Momenten auch nicht weiter. Was eine Person ausmacht, oder ihr Wesen oder ihren Charakter ist doch das Verhalten zum sozialen Umfeld. Und wenn man sich über diese Tabletten im Griff hat lernt man vielleicht irgendwann, sich dieses Verhalten bewußt zu eigen zu machen …
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Moin, du schriebst beim Herrn Neuer das du deine “Krankheit” mit anderen Strategien gut im Griff hast, bei mir hat man ADHS auch erst festgestellt als ich als Soldat nicht so “funktionierte” wie ich sollte .. ich habe Medis abgelehnt und suche nun einen Weg wie ich in der Gesellschaft funktioniere, da es aber kaum Erfahrungswerte mit Erwachsenen ADHSlern gibt (die hießen ja vorher nur Faul) bin ich über jede Idee dankbar, ich habe gerade was Thermine etc angeht massiv Probleme …
Moin, du schriebst beim Herrn Neuer das du deine “Krankheit” mit anderen Strategien gut im Griff hast, bei mir hat man ADHS auch erst festgestellt als ich als Soldat nicht so “funktionierte” wie ich sollte .. ich habe Medis abgelehnt und suche nun einen Weg wie ich in der Gesellschaft funktioniere, da es aber kaum Erfahrungswerte mit Erwachsenen ADHSlern gibt (die hießen ja vorher nur Faul) bin ich über jede Idee dankbar, ich habe gerade was Thermine etc angeht massiv Probleme …
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